7. November 2008

Rund um Kekova

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Neben der alten versunkenen Stadt Kekova, gilt diese Bezeichnung für den gesamten Raum zwischen Kalkan und Finike und bietet Urlaubern reichlich Möglichkeiten für eine tolle Urlaubsstimmung an der türkischen Mittelmeerküste. Hauptaugenmerk der meisten Touristen wird wohl die etwa 500 Meter vom Festland entfernte Insel Kekova sein, auf der sich zahlreiche Relikte aus der Antike besichtigen lassen. Über eine Länge von etwa 7,5 Kilometern zieht sich die Insel Kekova entlang der türkischen Küste und ist schnell und unkompliziert mit kleinen Booten zu erreichen.
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Die antiken Stätten auf Kekova locken vor allem während der Sommermonate zahlreiche Besucher, besonders zu erwähnen sind sicherlich die im nördlichen Teil der Insel anzutreffenden teilweise versunkenen Gebäude, welche vom Wasser konserviert, weit über die Grenzen von Kekova bekannt sind.

In diesem Gebiet der versunkenen Stadt von Kerkova ist schwimmen verboten, einen guten Einblick in die Unterwasserwelt erhält man aber durch Schiffe deren Böden verglast sind. Eine weitere Besonderheit von Kekova ist der Fakt, dass die Insel als ein natürlicher Pferch für Ziegen und Rinder benutzt wird, die dort lange Perioden des Jahres sich selbst überlassen werden.

Viele Menschen die entlang des Lykischen Weges wandern, nutzen die Möglichkeit von Kas, Kalkan etc. einen kleinen Trip auf die Insel Kekova zu veranstalten. Neben den bereits beschriebenen antiken Sehenswürdigkeiten, finden sich auf der Insel auch einige kleine Buchten, die zum Badespaß einladen, welcher meist ganz ungestört vollzogen werden kann.

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