23. April 2008

Sehenswürdigkeiten in Foca

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Foca oder Phokaia ist eine antike Küstenstadt im Raum der Nordägäis und wurde von den Ioniern gegründet. So war die Hafenstadt in der Antike und Mittelalter ein wichtiger Standort für Handelsschiffe und zahlreiche Waren und Güter wurden von hier in die bekannte Welt verschifft. Durch diese wichtige und profitable Lage wurde Foca / Phokaia von vielen Mächten belagert, die sich die Stadt einverleiben wollten. Sowohl Römer, Perser und Syrer hinterließen ihre Spuren und bieten heute noch ein archäologisch äußerst vielseitiges Gebiet.
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Bisher ist der Massentourismus in Foca noch nicht so dominierend, wie es bei vielen anderen Ferienorten in der Nordägäis der Fall ist. Dies liegt in erster Linie an dem angrenzenden Militärgebiet, wodurch eine weitere Ausdehnung der touristischen Infrastruktur erschwert wird. Auf der anderen Seite ist die Flora und Fauna in dem Gebiet um Foca noch relativ unberührt und es lassen sich große Populationen von Mönchsrobben in freier Wildbahn beobachten.

Neben den ausländischen Touristen nutzen vor allem Einheimische aus Izmir etc. den Ort als Ziel für einen Tagestrip oder Wochendausflug. Im malerischen Hafen von Foca reihen sich zahlreiche Fischrestaurants, wo ihnen frische Fischgerichte des Mittelmeer zu günstigen Preisen serviert werden.

21. April 2008

Die Ruinen von Assos

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Die antike Stadt Assos ist direkt am Meer gelegen und war schon vor mehr als 2000 Jahren ein wichtiger Punkt in der Nordägäis. Vor allem durch die strategische Lage spielte Assos in mehreren Konflikten eine entscheidene Rolle, sodass die Stadt stark befestigt wurde, um Angreifern trotzen zu können. So hinterließ auch Alexander der Große seine Spuren. Im Mittelalter war Assos dann Bischofssitz, bis die Stadt von den Griechen nicht mehr gegen die einfallenden Osmanen verteidigt werden konnte.
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Ein großer Teil der alten Befestigungsanlagen befindet sich noch in einem außerordentlich gutem Zustand. Die Länge der fast drei Kilometer langen Mauern, gibt Aufschluss über die Größe und Wichtigkeit von Assos in der Vergangenheit. Besondere Sehenswürdigkeiten sind die alten Tempelanlagen, von denen leider nur noch die Säulen übrig geblieben sind. Weitere alte Stadtbauten wie die Agora, Buleuterion, Gymnasion und Theater befinden sich ebenfalls noch in einem besichtigungswürdigem Zustand. Auch heute noch ist Assos Ziel vieler Forschungsreisen, um weitere Geheimnisse der vergangenen Zeiten zu lüften.

Behramkale wie Assos heute heißt bietet neben den historischen Sehenswürdigkeiten, aber auch Bademöglichkeiten und weitere touristische Einrichtungen, sodass ein Urlaub verbunden mit historischer Vergangenheit erlebt werden kann.

17. April 2008

Die Chora-Kirche in Istanbul

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Die Chora-Kirche im Herzen von Instanbul gehört zu den beeindruckensten Beispielen für eine byzantinischen Kirche. Vor etwa 1.000 Jahren erbaut, stand die Kirche nun endlich innerhalb der Heodosianischen Landmauer, davor stand am gleichen Platz schon eine kleinere Kirche, die aber nicht von schützenden Verteidigungsanlagen umgeben war. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte veränderte sich der Aufbau der Kirche, durch Verfall und darauf folgende Restaurierung fanden viele neue Ideen Verwendung in der Bausubstanz.
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Nach der Eroberung von Istanbul durch das Osmanische Reich im 16. Jahrhundert, wurde die Chora schliesslich in eine Moschee umgewandelt. Während dieser Zeit fanden vor allem im Innenbereich der Kirche Veränderungen statt. Da es zu diesern Zeit ein Bilderverbot im Islam gab, wurden die Ausschmückungen verputzt und zum Teil auch gewaltsam abgeschlagen. Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurde langsam wieder damit begonnen, die Chora-Kirche in ihren damaligen Zustand zu bringen.

Zwar ist die heutige Funktion nicht mehr kirchlicher Natur, sondern wurde die Chora-Kirche in ein Museum umgewandelt. Zu bestaunen sind zahlreiche Ausschmückungen in Form von Fresken und Mosaiken. In mehreren Spitzbögen der Kirche sind Gräber ehemaliger Herrscher untergebracht, besonders zu erwähnen ist das Grab von Theodoros Metochites, welches besonders ausgeschmückt ist. so reiht sich die Chora Kirche in die Istanbul Sehenswürdigkeiten ein und ist sicherlich einen Besuch wert.

15. April 2008

Rund um den Izniksee

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Der Izniksee (in anderer Schreibweise auch Iznik Gölü) gehört mit einer Fläche von fast 300 km² zu den größten Süwasserseen auf dem türkischen Festland. In der Marmararegion gelegen, bietet das Umland des Sees eine gute Abwechslungs, falls einem mal nicht nach einem Strandtag ist. Entlang des gesamten Sees finden sich entsprechende Angebote, um Wassersport (Segeln, Surfen und Wasserski) zu betreiben.
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Den Name verdankt der See der gleichnamigen Stadt Iznik, welche sich am Seeufer befindet. So bietet Iznik seinen Besuchern zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die sich in erster Linie aus antiken Bauten zusammensetzen. Die alten Mauern sind noch sehr gut erhalten und die prachtvollen Stadttore, geben Aufschluss über die Wichtigkeit der Stadt in der Vergangenheit. Im Umland von Iznik finden sich einige sehenswerte Ausgrabungsstätten, die vor allem Relikte aus den Schlachten der Antike hervorbringen. Sowohl Christen als auch Muslime hinterliessen in Form von Kirchen und Moscheen ihren Fingerabdruck im Stadtbild von Iznik.

Nicht entgehen lassen sollte man sich eine Fahrt auf der malerisch schön angelegten Seestraße. Ein Mietwagen ist für wenig Geld schnell gemietet und sorgt dafür, dass man flexibel die einzelnen Sehenswürdigkeiten ansteuern kann. Auch Istanbul ist schnell per Straße zu erreichen und bietet sich vielleicht als Tagestour an, falls das Wetter einmal nicht ganz so mitspielen sollte.

13. April 2008

Tipps für Uzunköprü und Kesan

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Thrakien bietet seinen Besuchern auch im Inland zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die man sich während eines Aufenthaltes nicht entgehen lassen sollte. Dies gilt auch für beiden Städte Uzunköprü und Kesan, die sich etwas entfernt von den Küstengebieten befinden.

Kesan liegt verkehrsgünstig an den Fernstraßen aus Richtung Edirne und Istanbul, ist somit sehr gut zu erreichen, was ja während eines Ausfluges im Urlaub wichtig ist, da man sich ja nicht übermässig strapazieren möchte. Das Gebiet um die Stadt Kesan gehört zu den fruchtbarsten Gebieten in der gesamten Türkei, so wird auf riesigen Feldern sogar Reis angebaut. Zum anderen finden sich um Kesan auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel alte griechische Ruinen und Tempelanlagen. Zum anderen dient Kesan auch als ein guter Ausgangspunkt, um die verschiedenen Urlaubsorte am Marmarameer schnell zu erreichen.
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Der kleine Stadt Uzunköprü in der Nähe von Edirne gelegen, bietet in seinem Stadtbild einige interessante Gebäude aus dem Mittelalter. Im Umland von Uzunköprü findet sich ein tolles Naherholungsgebiet, wo sich ein angenehmer Tag im thrakischen Hinterland verbringen lässt.

7. April 2008

Die Prinzeninseln von Istanbul

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Etwa zehn Kilometer vor der Stadt Istanbul im Bosporus gelegen, finden sich die neun Inseln die allgemein unter dem Namen Prinzeninseln bebannt. Der Name rührt daher, dass die Inseln in vergangenen Zeiten dazu benutzt wurden, um verstoßene Prinzen und weitere unerwünschte Personen aus Istanbul langfristig zu verbannen anstatt sie wie davor üblich zu enthaupten. So sind die Inseln auch heute noch zu großen Teilen im Zustand, wie es vor einigen hundert Jahren der Fall war, auch wenn sicherlich an der einen oder anderen Ecke, der Zahn der Zeit etwas nagt.
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Sehenswürdigkeit Nummer Eins ist die Hauptinsel Büyükada, auf der es keine Autos gibt und die Fortbewegung entweder zu Fuß, oder mit einem Pferdetaxi erfolgt. Nicht nur deshalb gelten die Inseln bei vielen als ausgezeichnete Wohnlage und viele Villen finden sich im Inselbild wieder. Auch leben sehr viele Ausländer oder zumindest mit ausländischen Vorfahren auf der Insel, die in der Blütezeit der 1920er Jahre an den Bosporus kamen und dort ihre neue Heimat fanden. So ist es schon sehr interessant, dass vom Islam geprägten Land Türkei auf den Prinzeninseln noch griechische Kloster stehen, die auf eine lange Geschichte zurückblicken können.

Durch ihre prachtvollen Bauten, ausgedehnten Wäldern und tollen Stränden bieten die einzelnen Prinzeninseln wunderbare Voraussetzungen, um dort seinen Urlaub zu verleben. Wer genug von der Ruhe hat, braucht sich nur ein eins der vielen Wassertaxis setzen und erreicht innerhalb von wenigen Minuten den pulsierenden Innenstadtbereich von Istanbul.

3. April 2008

Sehenswürdigkeiten in Side

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Der türkische Ferienort Side, zwischen Anlanya und Antalya gelegen, gehört zu einem der beliebtesten Zielen für einen Sommerurlaub in der Türkei. Schon vor mehr als 6000 Jahren gegründet, finden sich in Side auch neben den touristischen Attraktionen, mehr als eine Sehendwürdigkeit für spannende Aktivitäten. Durch Erdbeben in der Antike, wurde zahlreiche historische Bauten zerstört und verschüttet, die seit einigen Jahren ausgegraben werden. Viele dieser Ausgrabungsstätten lassen sich als Sehenswürdigkeit besichtigen und bringen einem den Beruf des Archäologen näher. Die besondere Bedeutung der antiken Stätten von Side dokumentiert der Schutz durch die UNESCO.
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Von den Ferienbereichen in Side lassen sich die meisten Sehenswürdigkeiten ohne größere Probleme per Fuß erreichen, bei großer Hitze bietet es sich an genügend Wasser mitzuführen, um eine längere Erdkundungstouren, durch die antike Welt von Side überstehen zu können. Zu den Sehendwürdigkeiten von Side die unbedingt angeschaut werden sollten gehören: Die gigantische antike Theateranlage mit Panoramablick auf das Mittelmeer, zahlreiche Aquädukte, gut erhaltende Stadtmauern, Kirchen und zur Thematik passende Museen und Austellungen.

Auch wenn für den Urlaub in Side nur ein Strandaufenthalt geplant ist, sollte man sich zumindest einen Tag der Reise für ein wenig Kultur freihalten, so bringt man der Geschichte der Stadt die entsprechende Anerkennung entgegen. Neben den historischen Sehenswürdigkeiten bietet aber auch die Landschaft von Side interessante Anlaupunkte. Die Küsten sind flach abfallend und das klare Wasser eignet sich hervorragend für diverse Wassersportarten. Auch schwimmen mit Meeresschildkröten wird von einigen Einheimischen angeboten und stellt ein unvergessliches Erlebnis dar.

30. März 2008

Sehenswürdigkeiten in Bodrum

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Bodrum gehört zu den interessanten Urlaubsorten an der Türkischen Rivera, welcher von vielen Urlaubern als das türkische St. Tropez beschrieben wird. Dies liegt vor allem am Flair und den exklusiven Hotels, die sich entlang der Küste angesiedelt haben. Als alte Hafenstadt mit einer vielschichtigen Geschichte vieler unterschiedlicher Stadthalter, kann in Bodrum auch ein Urlaub mit allerlei Sehenswürdigkeiten und Kultur gefüllt werden. Auf der anderen Seite stehen natürlich auch genügend Strände zur Verfügung, um die Sonne und das warme Wasser des Mittelmeeres zu geniessen.
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Ehemals wurde Bodrum vom weltbekannten mazedonischen Feldherren Alexander den Großen, dem Erdboden gleichgemacht. Nach dieser Zerstörung wurde Bodrum aber schnell wieder aufgebaut und in und um die Stadt, finden sich heute noch zahlreiche gut erhaltende Relikte aus dieser Zeit. Wie zum Beispiel die Stadtmauer, die noch weite Teile der Altstadt von Bodrum eingrenzt. Sehr typisch für die gesamte Region sind die weiß gekalkten Häuser, die sich mit diesem Anstrich gegen die Sonneneinstrahlung schützen.

Aus dem Mittelalter stammen eine Reihe von Burgen, die von Kreuzrittern errichtet wurden. Besonders gut erhalten ist die Burg St. Peter, die sich in einem sehr guten Zustand befindet. Von ihren Abmessungen gehört St. Peter zu den größten Burganlagen, die von den Kreurittern errichtet wurden. Durch die Nähe zum Taurusgebirge, bieten sich auch Tagestouren ins Hinterland an, um auch die landschaftlichen Sehenswürdigkeiten Bodrums geniessen zu können.

29. März 2008

Sehenswürdigkeiten in Kemer

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In der Provinz Antalya gelegen, bietet Kemer mit der Türkischen Riveria, wunderbare Voraussetzungen einen tollen Sommerurlaub zu erleben. Wem Sonne, Strand und Meer nicht für einen Urlaub reicht, wird in und um Kemer zahlreiche Sehenswürigkeiten entdecken können, welche für einen abwechslungsreichen und interessanten Urlaub sorgen.Wie viele andere kleine Städte in der Türkei, hatte auch Kemer zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch einen anderen Namen Eski Köy, war von Sümpfen umgeben und somit nur sehr schwerlich zu erreichen.